Autor:Henry C. Simons

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Henry C. Simons (1899–1946), in Virden in Illinois geboren, hat der älteren Chicagoer Schule das Programm der Regeln hinterlassen: gegen Monopole, gegen das Ermessen der Geldbehörde, für eine Steuer, die Macht zerstreut. Economic Policy for a Free Society erschien 1948 postum.

Leben

Michigan, Iowa, Chicago, die Lehre an Ökonomen und Juristen, der frühe Tod. Der Umweg ist die Krise der dreißiger Jahre: Simons wollte den Markt nicht der Verwaltung überlassen und nicht den Konzernen. Er starb in Chicago. Der Band hat die verstreuten Essays zur Verfassung gemacht.

Wirkung

Simons steht zwischen Knight und Friedman: härter gegen wirtschaftliche Konzentration als die spätere Schule, verwandt mit der deutschen Ordnungspolitik. Chicago hat die Geldregel lauter, den Trustbusting leiser weitergeführt. Die Spannung gehört zur Herkunft, nicht an den Rand.

Gelesen wird er als Vorläufer. Wer nur Friedman kennt, unterschlägt die Zerschlagung der Macht; wer nur den Antimonopolisten kennt, unterschlägt die Geldverfassung. Neben Hayek steht er als der Amerikaner der Regeln.

Werke

In Auswahl außerdem: A Positive Program for Laissez Faire, die steuer- und geldpolitischen Aufsätze.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.