Autor:Erwin Schrödinger

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Erwin Schrödinger (1887–1961), in Wien geboren, hat die Materiewelle in die Physik geholt und später gefragt, was Leben physikalisch heißen kann. Was ist Leben? hat der Molekularbiologie ein Bild gegeben, bevor die Doppelhelix gefunden war: den aperiodischen Kristall.

Leben

Wien, Zürich, Berlin, 1933 die Emigration, Dublin, spät wieder Wien. Der Umweg ist das Exil: Wer 1933 den Lehrstuhl verlässt, schreibt in Irland Vorlesungen für ein Publikum, das keine Fachphysik mitbringt. Die Katze im Gedankenexperiment ist jünger als der Ruhm und älter als das Missverständnis. Er starb in Wien.

Wirkung

Schrödinger hat die Wellenmechanik neben Heisenbergs Matrizen gesetzt und denselben Gegenstand anders lesbar gemacht. Das Buch von 1944 fragt, wie Ordnung in der Wärme überlebt, und trifft die Biologie, ohne sie zu annektieren. Watson und Crick haben es genannt.

Gelesen wird es als Prophetie der DNA und als Physikerausflug. Wer nur die Helix kennt, unterschlägt die Thermodynamik; wer nur den Physiker kennt, unterschlägt, dass das Buch die Gene als Information gedacht hat, bevor das Wort Mode war.

Werke

In Auswahl außerdem: Meine Weltansicht, die Arbeiten zur Wellenmechanik.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.