Autor:Wilhelm Reich
Wilhelm Reich (1897–1957), in Dobzau geboren, hat die Sexualität im Kulturkampf beschrieben, bevor die Orgonlehre den Namen beschädigte. Die sexuelle Revolution von 1936 steht nach Freud, nicht in der Achtundsechzig-Reihe: die Familie als Fabrik der Autorität, der Orgasmus als Politik.
Leben
Dobzau, Wien, Berlin, die KPD, der Ausschluss, Skandinavien, die USA, das Gefängnis. Der Umweg ist die Politik, die später Orgon wurde: Wer den Charakterpanzer zuerst in der Partei sucht und dann im Körper, schreibt eine Sexualsoziologie, bevor er eine Kosmologie schreibt. Er starb 1957 in Lewisburg.
Wirkung
Reich hat die autoritäre Struktur in den Körper gesetzt. Gegen Freuds Unbehagen setzt er die Befreiung, die Freud nicht wollte; gegen die Partei, die die Sitte übernimmt, die Sexualreform als Ernst der Umwälzung. 1968 hat das Buch gelesen, oft grober, als es 1936 argumentierte.
Gelesen wird er als Prophet der Kommune und als Esoteriker. Die Kritik hat die Orgasmusformel, die spätere Lehre vom Orgon, die mechanische Erlösung genannt. Wer Reich nur als Orgon kennt, hat die frühe Sexualsoziologie übersprungen. Wer nur 1936 kennt, unterschlägt, wie die Esoterik den Band belastet hat, ohne ihn zu streichen.
Werke
- Die sexuelle Revolution (1936)
In Auswahl außerdem: Die Massenpsychologie des Faschismus, die späteren Orgonschriften als Belastung, nicht als zweites Buch.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.