Autor:Gregory Maguire

1954

Gregory Maguire (geboren 1954), in Albany im Staat New York geboren, hat der Bösen Hexe des Westens eine Kindheit, ein Studium und Gründe gegeben, dem Zauberer zu widersprechen. Wicked – Die Hexen von Oz verwandelt das Kinderbuch von 1900 in einen politischen Roman über Tiere, die das Sprechen verlieren, und über die Herstellung von Feindbildern.

Leben

Die Mutter starb bei seiner Geburt; der Vater gab den Säugling ins Waisenhaus, bis eine zweite Ehe das Kind zurückholte. Der Umweg ist diese frühe Ortlosigkeit, aus der Maguire später Figuren ohne sicheren Platz schrieb, zuerst für Kinder, dann für Erwachsene. Er unterrichtete Kinderliteratur, gründete mit anderen eine Vereinigung, die das Lesen der Jungen ernst nahm, und veröffentlichte 1995 den ersten Erwachsenenroman. Er lebt in den Vereinigten Staaten.

Wirkung

Maguire hat das Märchen nicht umgedreht, um die Hexe zu entlasten, sondern um zu zeigen, wie eine Macht ihre Gegnerin grün und böse färbt, bis die Farbe als Wesen gilt. Elphaba studiert, streitet, liebt und verliert das Land, das der Zauberer verwaltet; die Tiere verstummen, die Schule wird zur Zucht, Oz zur Probe auf jede Politik, die aus Abweichung ein Feindbild macht. Das ist bitterer als die gelbe Straße, und es ist der Grund, warum der Name hier steht: nicht die Hexe als Maskenkostüm, sondern die Moral, mit der man sie dazu macht.

Die Bühnenfassung mit Gesang von 2003 und die Filme danach haben den Stoff weltbekannt gemacht, oft ohne diese Bitterkeit. Aus der politischen Umschrift wurde eine Geschichte von Freundschaft und Stimme, die sich besser singen lässt. Maguire hat Fortsetzungen nachgelegt; die Schule der Wirkung bleibt die erste. Wer nur die grüne Haut und den Besen kennt, hat das Verstummen der Tiere nicht gelesen.

Werke

In Auswahl außerdem: Bekenntnisse einer hässlichen Stiefschwester, Der Sohn der Hexe, Spieglein, Spieglein.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.