Autor:Frances Hodgson Burnett

Frances Hodgson Burnett (1849–1924), in Manchester geboren und in den Vereinigten Staaten lebend, hat der Kinderliteratur drei Figuren gegeben, die Güte, Würde und Heilung nicht als Lehre, sondern als Arbeit erzählen. Der kleine Lord weicht den verbitterten Grafen auf, Sara, die kleine Prinzessin hält im Internatselend die Einbildungskraft, Der geheime Garten bindet die Genesung an die Erde.

Leben

Früh der Vater tot, 1865 die Auswanderung nach Tennessee, das Schreiben als Broterwerb, Heirat, Washington, England, wieder Amerika. Der Umweg ist diese doppelte Heimat: Wer Armut in Manchester und den Standesdünkel der Alten Welt kennt, schickt ein New Yorker Kind zum Earl und ein Mädchen aus Indien ins Londoner Pensionat. 1888 erstritt sie in England die Aufführungsrechte am kleinen Lord, ein Präzedenzfall. Sie starb in Plandome auf Long Island.

Wirkung

Burnett hat Güte geschrieben, die nicht dumm ist, und Trotz, der nicht zur Pose wird. Der kleine Lord macht den Grafen weich, ohne die Armut zu leugnen; Sara fällt von der reichen Offizierstochter zur Magd, ohne die Vorstellung aufzugeben, eine Prinzessin sei, wer sich so hält; Mary Lennox findet hinter der Mauer den Garten der toten Tante und bringt ihn mit zwei Jungen wieder zum Leben. Die drei Bücher sind stiller, als Weihnachtsfassungen und Internatsfilme glauben machen.

Übersetzungen und Kürzungen haben den Text oft versüßt. Wer nur den Samtanzug und das Waisenkind sieht, unterschlägt den Rechtsstreit und den Scharfblick auf Klasse. Wer nur den geheimen Garten als Idyll nimmt, unterschlägt Krankheit, Zorn und die Arbeit an der Erde. Die drei Titel halten einander: Güte, Würde, Heilung, jedes an einem anderen Ort, dasselbe Verfahren.

Werke

In Auswahl außerdem: Der verlorene Prinz, That Lass o' Lowrie's, A Lady of Quality.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.