Autor:Abdulrazak Gurnah

1948
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Schriftsteller · Literatur · Geschichte · 20. Jahrhundert
LiteraturGeschichte


Abdulrazak Gurnah, auf Sansibar geboren, hat der ostafrikanischen Küste den Roman des Pfandes und des Exils gegeben. Das verlorene Paradies schickt den Jungen Yusuf mit der Karawane ins Innere, kurz bevor der Krieg die deutsche Kolonie frisst. Der Nobelpreis von 2021 hat den lange stillen Erzähler sichtbar gemacht.

Leben

Die Revolution von 1964, die Flucht nach England, das Studium, das Lehren in Canterbury. Der Umweg war das Exil, das er nicht zur einzigen Fabel machte: Die frühen Bücher holen die Küste vor 1914, die späteren die Ankunft in Britannien. Er lebt in England. Englisch ist die Literatursprache, Swahili die Kindheit.

Wirkung

Gurnah hat die Safari- und Conrad-Tradition umgedreht: Die Stimme gehört dem Kind, das als Sicherheit dient. Neben Ngũgĩs kenianischer Unabhängigkeit steht diese tansanische Vorgeschichte. Der Preis hat Nachauflagen gebracht; die Genauigkeit war schon da.

Wer ihn nur als Nobelpreisträger des Exils führt, unterschlägt Aziz' Garten. Wer nur Sansibar meint, unterschlägt die Träger im Inneren.

Werke

In Auswahl außerdem: Das letzte Geschenk, Nachleben, Die Abtrünnigen.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.