Autor:V. Gordon Childe

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V. Gordon Childe (1892–1957), in Sydney geboren, hat die Vorgeschichte als Geschichte der Arbeit erzählt. Der Mensch schafft sich selbst nennt zwei Schnitte, an denen die Menschheit sich umbaut: die jungsteinzeitliche Umwälzung und die der Stadt.

Leben

Australien, Oxford, die Linke, die in Großbritannien keine Professur der alten Art fand, dann Edinburgh, London, das Institute of Archaeology. Der Umweg war der Marxismus: Childe hat Typen und Scherben in Überschuss, Arbeit, Herrschaft übersetzt, gegen die völkische Archäologie seiner Zeit. Skara Brae, die Donau, die Synthesen, die das Feld las, ohne jedesmal zu graben. Er starb in den Blue Mountains, von einem Absturz, den man als Freitod liest. Das Buch von 1936 trägt den Titel als These.

Wirkung

Jungsteinzeitliche und städtische Revolution: Wörter, die das Fach nicht mehr loswurde, auch wo es sie weichzeichnet. Landwirtschaft älter und vielfältiger, Städte ungleichzeitiger, als Childe wusste – die Frage bleibt, wie aus Horden Gesellschaften wurden. David Graeber und David Wengrow haben in Anfänge die Zwangsläufigkeit bestritten, ohne die Arbeit zu leugnen, die Childe in die Mitte setzte.

Wer ihn nur als Marxisten der Scherben führt, unterschlägt die Klarheit der Einführung. Wer nur die Schnitte nimmt, unterschlägt, dass sie 1936 gegen Rasse und Zufall geschrieben waren. Neben Schliemanns Ilios steht das Buch als Theorie dessen, was Ausgraben erklären soll.

Werke

In Auswahl außerdem: Stufen der Kultur, Die Vorgeschichte der europäischen Gesellschaft, Gesellschaft und Wissen.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.