Autor:Stephenie Meyer

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Stephenie Meyer (geb. 1973), in Hartford geboren und in Phoenix aufgewachsen, hat die Vampirgeschichte zur Massenerzählung der Enthaltsamkeit gemacht und danach die Besetzung des Körpers als Liebesroman geschrieben. Seelen erzählt aus der Sicht der Seele Wanderer, die in Melanie Stryder gesetzt wird und merkt, dass die Vorbesitzerin nicht weicht.

Leben

Mormonin, Mutter, ein Traum, aus dem Bis(s) zum Morgengrauen entstand: Der Umweg ist genau dieser Einfall, der sie aus dem Haushalt in eine Industrie warf, die Fortsetzungen, Filme und Streit um Keuschheit und Besitz verlangte. Nach den Bella-Bänden schrieb sie Seelen als Zukunft, in der körperlose Wesen die Menschheit als Wirte übernommen haben, sanft und total. Sie lebt in Arizona und hat die Öffentlichkeit, die der Erfolg brachte, oft als Zumutung behandelt.

Wirkung

Meyer hat dem Jugendbuch eine Erotik gegeben, die den Biss aufschiebt und genau dadurch bindet. Die Bella-Bände haben Lesen als Ereignis einer Generation organisiert, mit Schlangen vor Mitternachtsverkauf und einem Streit, der moralisch klang und den Markt meinte. Seelen ist das andere Buch: keine Vampire, sondern doppelte Stimme in einem Leib, Wüste, Widerstand, die Frage, wem ein Körper gehört, wenn zwei darin wohnen. Die Länge und die Gefühlgenauigkeit sind Verfahren, nicht Mangel an Kürzung.

Verfilmungen haben Bella und Wanderer geglättet; die Kritik nannte Unselbständigkeit der Heldinnen und glänzende Ungeheuer. Beides trifft etwas und verfehlt die Leserin, die in der Enthaltsamkeit nicht Prüderie suchte, sondern Dauer. Wer Meyer nur als Verfasserin der Biss-Bände abtut, unterschlägt Seelen. Wer nur die Körperfrage rettet, unterschlägt, dass derselbe Satz – Begehren ohne Preisgabe – beide Stoffe trägt.

Werke

In Auswahl außerdem: Bis(s) zum Morgengrauen, Bis(s) zur Mittagsstunde, Die Chemikerin.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.