Autor:Stephen Arnott
Stephen Arnott, in Jamaika geboren und in Süd-London lebend, hat dem deutschen Markt ein britisches Kabinett der Gebräuche geliefert. Du sollst nicht Deine Tante aufessen!. Kuriose Sitten und Gebräuche aus aller Welt ist die Eichborn-Ausgabe von Eating Your Auntie Is Wrong.
Leben
Er sammelt merkwürdige Sprichwörter, eine Kulturgeschichte der Toilette, einen Benutzerführer zur Sexualität und die Sitten, die von außen lächerlich klingen. Der Umweg war Ebury in London: 2004 das Original, 2006 die deutsche Fassung, mitbearbeitet unter anderem von Edith Beleites. Über Stationen jenseits der Titel ist wenig festgelegt; sichtbar bleibt der Sammler, der den Reisenden den Fettnapf ersparen will und den Daheimgebliebenen das Staunen liefert.
Wirkung
Arnott hat den Aberglauben als Ware der Kuriosa gegeben, ohne die Anthropologie zu ersetzen. Hebamme auf der Treppe, Glocke beim Bier, Priester auf dem Feld: die Kürze trägt das Amüsement und nicht die Deutung. Die Kritik hat das fehlende Vorwort getroffen; Eichborn hat den Band neben Ankowitsch gestellt.
Gelesen als Witzkiste, gebraucht als Reiseprophylaxe: Wer nur die Tante will, hat den Kannibalismus als Titelwitz genommen. Wer nur die Ethnologie will, unterschlägt, dass 2006 ein Taschenbuch die fremde Regel überhaupt ausgestellt hat. Jamaika die Herkunft; London der Wohnort.
Werke
In Auswahl außerdem: The Languid Goat is Always Thin, Now Wash Your Hands!.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.