Autor:Sebastião Salgado

1944
Fotograf · Gesellschaft · 20. Jahrhundert
Gesellschaft


Sebastião Salgado, 1944 in Aimorés geboren, hat Arbeit, Flucht und zuletzt die Erde fotografiert. Mein Land, unsere Erde, aufgezeichnet mit Isabelle Francq, erzählt den Weg vom Ökonomen zum Dokumentaristen und zum Mann, der Bäume pflanzt.

Leben

Brasilien, São Paulo, Paris, Magnum, die langen Serien, Instituto Terra: Der Umweg ist die Ökonomie, ohne die er nicht wüsste, was er ablichtet. Salgado fotografiert schwarzweiß, bleibt lange, kehrte auf das entwaldete Land der Familie zurück. Der Reporter wurde Förster seiner Herkunft.

Wirkung

Salgado hat der globalen Reportage das Erhabene gegeben, das Aufmerksamkeit und den Vorwurf der Ästhetisierung zugleich erzeugt. Das Buch von 2013, deutsch 2019, im Jahr des Friedenspreises, hält Würde und Schönheit in einem Satz. Gegen McCullins Schuld setzt er die Rettung.

Gelesen wird er als Gewissen und als Ästhet. Wer nur die schönen Arbeiterkörper will, hat die Flucht nicht gelesen. Wer nur den Vorwurf will, unterschlägt das Institut, in das er die Reportage überführt hat.

Werke

In Auswahl außerdem: Workers, Migrations, Genesis.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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