Matsuo Bashō, in Iga geboren, hat dem Haiku die Wanderung und dem Hinterland den schmalen Pfad gegeben. Auf schmalen Pfaden durchs Hinterland von 1702, gegangen 1689, bleibt das Reisebuch, nach dem man den Norden zitiert.
Leben
Samuraidienst, den er ließ, Edo, die Hütte, die Schüler, die Wanderungen, der Tod in Osaka auf der Reise. Der Umweg war das Gehen: Wer die Stationen der Alten noch einmal geht, schreibt den eigenen Körper unter die Verse. Er starb unterwegs. Sora hat nüchterner protokolliert; Bashō hat gedichtet.
Wirkung
Bashō hat die Reiseliteratur zur Weltform des kurzen Verses gemacht. Wer ihn nur als Haiku-Meister führt, unterschlägt Sora. Wer nur die Erbauung meint, unterschlägt den Regen. Neben dem Heike-Monogatari steht diese friedliche Vergänglichkeit.
Werke
In Auswahl außerdem: die früheren Reisetage, die Schüleranthologien.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.