Autor:Manuel Castells

Aus Bookpedia Bücher einfach erklärt
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Manuel Castells (geb. 1942), in Hellín geboren, hat die Gesellschaft als Netz beschrieben. Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft ist der erste Band der Trilogie, der das Informationszeitalter soziologisch fasst.

Leben

Barcelona, Paris, Berkeley, Flucht vor Franco. Der Umweg war die Stadtsoziologie, die er in die globale Vernetzung verlängerte. Er lehrte lange in Kalifornien. Die Netzwerkgesellschaft trägt seinen Namen.

Wirkung

Castells unterscheidet Raum der Ströme und Raum der Orte. Macht sitzt in den Knoten, die Information steuern, nicht nur in Fabriken. Das Netz ist Infrastruktur und Herrschaft. Neben Luhmanns Kommunikation ohne Menschen steht hier die soziologische Härte der Kabel und Märkte.

Die Kritik nannte das zu groß und zu kalifornisch. Das Buch von 1996 bleibt die Gründung. Wer nach Castells über das Netz spricht, ohne Macht, spricht hinter diesem Band.

Werke

In Auswahl außerdem: Die Macht der Identität, Jahrtausendwende.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.