Autor:Louis Wirth

Louis Wirth (1897–1952), in Gemünden im Hunsrück geboren, hat das jüdische Viertel Chicagos als soziale Form gelesen: Zwang und Schutz. Das Ghetto von 1928 ist Ethnographie und Assimilationstheorie; der spätere Aufsatz über Urbanität als Lebensweise hat das Buch oft überstrahlt.

Leben

Deutsches Dorf, Amerika, Chicago, die Professur, die städtischen Gremien. Der Umweg ist die Maxwell Street: Wirth hat Segregation an einem Volk beschrieben, das die Schule als Muster der Minderheit nahm, und starb früh in Buffalo. Die zweite Generation zwischen den Sprachen war seine eigene.

Wirkung

Wirth hat Ghetto zum soziologischen Begriff gemacht, der später gegen ihn auf schwarze Viertel gewendet wurde. Die Stadtsoziologie kennt ihn lauter als Urbanisten denn als Ghettoautor. Die Kritik nannte die Assimilationslinie teleologisch.

Gelesen wird er als Aufsatz. Wer nur die Urbanität kennt, unterschlägt 1928; wer nur das Viertel kennt, unterschlägt die Stadt als Lebensweise. Neben Park steht er als der Einwanderer, der die Schließung von innen kannte.

Werke

In Auswahl außerdem: der Aufsatz Urbanism as a Way of Life, die Schriften zur Planung.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.