Autor:Leon Uris

Aus Bookpedia Bücher einfach erklärt
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Leon Uris (1924–2003), in Baltimore geboren, hat der Gründung Israels das Familienepos gegeben, das eine Generation von Lesern das Land sehen ließ, bevor sie es betrat. Exodus nennt das Flüchtlingsschiff von 1947 und den biblischen Auszug; 1958 wurde daraus ein Weltbuch.

Leben

Jüdisch-amerikanische Familie, Marine im Zweiten Weltkrieg, dann der Entschluss, den Staat, den er in Israel recherchierte, als Roman zu bauen. Der Umweg war diese Nähe zur Hagana: Diplomaten lasen mit, die Freiheit der Figuren blieb groß, die der politischen Seite kleiner. Nach Exodus folgten Warschau, Irland, Gerichtsstoffe; Uris starb auf Shelter Island. Der Film von 1960 mit Paul Newman hat das Buch oft ersetzt.

Wirkung

Uris hat Zypern, Quote, Kibbuz und den Krieg von 1948 in Lebensläufe gelegt, die alle auf dasselbe Land zulaufen. Ari organisiert, Kitty bleibt, Dov sprengt, Karen sucht eine Heimat, die keine Kindheit mehr hat. Das ist Wirkung und Grenze: gesprochen wird mit der Hagana, nicht mit den Vertriebenen von Abu Yesha. Historisch hält er den groben Verlauf, in den Figuren nimmt er sich, was das Epos braucht. In Osteuropa lag das Buch auf dem Index, im Westen wurde es zum Verkaufserfolg.

Otto Premingers Film glättet und behält die Melodie: Schiff, Kibbuz, Krieg. Wer nach 1958 über Israels Gründung als Familiengeschichte sprach, sprach hinter diesem Band. Wer ihn für eine Chronik hält, hat die Ankündigung der Freiheit überlesen. Die Bibel im Titel verpflichtet zu mehr, als ein Roman einlösen kann; genau diese Übergröße hat ihn berühmt gemacht und die Einwände gegen die eine Seite der Erzählung nicht entkräftet.

Werke

In Auswahl außerdem: Mila 18, Trinity, Schlachtgesang.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.