Autor:Jeremy Rifkin

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Jeremy Rifkin (geb. 1945) hat der öffentlichen Rede über Technik, Arbeit und Energie die Form der Zeitdiagnose gegeben, in der eine Trägerwende schon als Gesellschaftswende auftritt. Die H2-Revolution setzt gegen das Ölzeitalter den Wasserstoff als Speicher einer dezentralen, gerechteren Wirtschaft.

Leben

Er wurde in den Vereinigten Staaten geboren, gründete die Foundation on Economic Trends und beriet europäische Regierungen in Fragen der ökologischen Wende. Der Umweg war die Kritik: gegen Gentechnik, gegen die alte Arbeit, gegen das fossile Monopol, jeweils mit einem positiven Bild danach. 2002 The Hydrogen Economy, deutsch bei Campus. Er bleibt Redner einer Zukunft, die sich verspätet.

Wirkung

Rifkin hat Warnung und Utopie so gekoppelt, dass Energiedebatten ohne ihn ärmer an Bildern wären. Dezentralität, Brennstoffzelle, das Ende des Öls als Chance der Länder ohne Quellen: die Formel hat Strategien gespeist, oft ohne seine Gesellschaftstheorie. Die Technik hat den Träger aufwendiger gezeigt, als der Titel versprach.

Kanonisiert als Vordenker, gelesen als Verkäufer von Epochen: Wer nur die Revolution will, hat die Netze nicht gesehen. Wer nur das Ausbleiben will, unterschlägt die Frage, wer den Strom besitzt, mit dem man Wasserstoff macht. Washington und Brüssel bleiben die Adressen; H2 die Formel.

Werke

In Auswahl außerdem: Das Ende der Arbeit, Die dritte industrielle Revolution.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.