Autor:James A. Robinson

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James A. Robinson (geb. 1960), in Großbritannien geboren, hat mit Daron Acemoglu erklärt, warum Nationen scheitern: nicht an der Lage, an den Regeln, wer absahnt und wer teilhat. Warum Nationen scheitern von 2012 ist das gemeinsame Buch; 2024 der gemeinsame Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.

Leben

London, die Universitäten, Chicago, Harvard, Lehre, die lange Zusammenarbeit mit Acemoglu. Der Umweg ist die Politik in der Ökonomie: Robinson kommt von den Institutionen Lateinamerikas und Afrikas her, nicht vom Modell allein. Die historischen Fälle – Kolonien, Revolutionen, Grenzzäune – tragen die These. Er lehrt in Chicago.

Wirkung

Inklusion und Extraktion, Teufelskreis und guter Kreis: Robinson hat der Entwicklungsdebatte mit Acemoglu eine Sprache gegeben, die Macht nicht als Restgröße behandelt. Die Kritik sitzt: zu glatt, zu amerikanisch in der Vorliebe für inklusiven Kapitalismus.

Wer ihn nur als zweiten Namen auf dem Umschlag liest, unterschlägt die historische Arbeit. Wer nur die Geschichte rettet, unterschlägt die Pointe, die beide setzen: Institutionen sind geronnene Macht, nicht Kultur.

Werke

In Auswahl außerdem: Economic Origins of Dictatorship and Democracy, Macht und Fortschritt.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.