Autor:Isaac Asimov

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Isaac Asimov (1920–1992), in Petrowitschi geboren und in Brooklyn aufgewachsen, hat der Erzählung von Maschinenmenschen die drei Gesetze gegeben, unter denen ein Roboter nicht verletzen, gehorchen und sich erhalten soll – in dieser Reihenfolge. Ich, der Robot bindet neun Magazingeschichten durch ein Gespräch mit der Roboterpsychologin Susan Calvin.

Leben

Die Familie wanderte 1923 aus der Sowjetunion aus; der Vater betrieb einen Laden, in dem Heftromane lagen, die der Sohn las und später selbst füllte. Der Umweg war die Biochemie: Asimov wurde Professor und schrieb neben den Formeln an einer Zukunft, in der Ethik in die Maschine eingebaut ist, weil der Mensch sich nicht darauf verlassen kann. 1950 der Band bei Gnome Press, deutsch 1952 zuerst unter dem Titel Ich, der Robot. Er starb in New York.

Wirkung

Asimov hat die Angst vor der Maschine in ein Regelwerk übersetzt und dann gezeigt, wie Regeln sich verheddern. Ein Roboter darf den Menschen nicht verletzen – und steht still, weil jeder Schritt irgendwen gefährdet; er muss gehorchen – und zwei Befehle schließen einander aus. Susan Calvin erklärt das kühl, als wäre Gewissen ein Fach. Das ist keine Feier der Technik und keine Verdammung: Es ist die Geschichte einer Erfindung, die dem Menschen ähnlicher wird, als ihm lieb ist. Der Band ist kein Roman, auch wenn Einbände das behaupten.

Die drei Gesetze sind in die technische und philosophische Rede über künstliche Wesen eingegangen, oft ohne Calvin, oft als Rezept, das Asimov selbst als Problemhandlung gebraucht hatte. Spätere Taschenbücher heißen Ich, der Roboter; Filme haben aus den Geschichten eine Verschwörung gemacht. Wer nur die Gesetze zitiert, hat die Fälle nicht gelesen, in denen sie versagen. Wer Asimov nur als Lieferanten von Formeln führt, unterschlägt die Nüchternheit, mit der Calvin die Menschheit für die schwierigere Maschine hält.

Werke

In Auswahl außerdem: Foundation, Die Stahlhöhlen, Das Ende der Ewigkeit.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.