Autor:Grahame Clark

Grahame Clark (1907–1995), in Bromley geboren, hat die Vorgeschichte vom Stil auf die Wirtschaft umgestellt und ihr das Weltformat gegeben. World Prehistory erzählt Jäger, Feldbau und Hochkulturen als eine Geschichte der Ernährung, nicht der Völker.

Leben

Cambridge, Star Carr in Yorkshire, der Lehrstuhl, den er jahrzehntelang hielt, die British Academy. Der Umweg war die Ökologie vor dem Wort: Pollen, Knochen, der See, an dem mesolithische Jäger lagerten, während andere noch Völker aus Scherben lasen. Er starb in Cambridge. Das Buch von 1961 ist die Synthese eines Mannes, der gegraben und gelehrt hat, ohne aus der Insel eine Weltmitte zu machen.

Wirkung

Clark hat Europa relativiert, ohne es zu streichen, und Childes Revolutionen in Anpassungen übersetzt, die sich messen lassen. Die Cambridge-Schule der wirtschaftlichen Vorgeschichte trägt seinen Namen. Die neue Archäologie nahm die Systeme, die nachprozessuale Wende nahm die Erzählung; beide kommen an diesem Abriss nicht vorbei.

Gelesen wird er als Lehrbuchautor, oft ohne Star Carr. Wer nur die Weltkarte meint, unterschlägt das Mesolithikum als Ernstfall. Wer nur Britannien meint, unterschlägt, dass Clark die Insel als Fall, nicht als Maß nahm. Neben Childe steht er als der Nüchternere: weniger Marx, mehr Knochen.

Werke

In Auswahl außerdem: Prehistoric Europe. The Economic Basis, Archaeology and Society, der Grabungsbericht zu Star Carr.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.