Autor:Giovanni Gentile

Giovanni Gentile (1875–1944), in Castelvetrano geboren, hat den italienischen Idealismus in den Staat Mussolinis gekippt und den Faschismus als Akt des Geistes gelehrt. Ursprung und Lehre des Faschismus ist die Schrift dieses Schadens: Freiheit als Gehorsam, der Staat als alles.

Leben

Sizilien, Pisa, die Lehrstühle, 1922 das Erziehungsministerium, die Enciclopedia Italiana, der Eintrag »Faschismus«, den Mussolini unterzeichnete und Gentile dachte. Der Umweg war Hegel, denselben, den Croce liberal las. 1944 erschossen ihn Partisanen in Florenz. Die Philosophiegeschichte hat ihn oft umgangen; das mindert die Lehre nicht.

Wirkung

Gentile hat einer Generation den Staat als Geist beigebracht und die Bildungsreform des Regimes getragen. Croce blieb der Gegner, Gramsci der Leser im Gefängnis. Nach 1945 wurde der Name zum Fall.

Wer ihn nur als verirrten Idealisten führt, unterschlägt den Text, der die Verirrung als Lehre schreibt. Wer ihn nur als Faschisten führt, unterschlägt, dass Begriffe hier töteten, nicht nur schmückten. Neben Croce steht er als der, der denselben Hegel dem Duce gab. Die Erschießung ist Ende, nicht Absolution.

Werke

In Auswahl außerdem: Teoria generale dello spirito come atto puro, die Schulreformschriften.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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