Autor:Dmitri Gluchowski

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Dmitri Gluchowski (geb. 1979), in Moskau geboren, hat der Untergrundbahn die Gesellschaft gegeben, in der Stationen zu Staaten werden. Metro 2033 erschien zuerst stückweise im Netz, als Buch 2005; nach dem Atomkrieg leben die Überlebenden unter der Stadt, und der junge Artjom vernichtet am Ende Wesen, die sprechen wollten.

Leben

Journalismus, Jahre in Israel, Frankreich und Deutschland, dann der Roman, den Leser schon während des Schreibens mitlasen. Der Umweg ist dieses Netz: Wer fortlaufend veröffentlicht, baut ein Universum, bevor der Buchhandel es einfasst. Fortsetzungen von ihm selbst und Dutzende Bände anderer Verfasser, dazu Videospiele. Nach dem Überfall auf die Ukraine 2022 hat Gluchowski den Krieg öffentlich verurteilt; Russland setzte ihn auf die Liste der sogenannten ausländischen Agenten. Er lebt im Exil.

Wirkung

Gluchowski hat die Sage von der geheimen Regierungsbahn unter Moskau in eine Lehre der Enge verwandelt. Die Stationen spiegeln das zwanzigste Jahrhundert: Rote, Braune, Händler, Heilige. Der Bote ist keine Heilsfigur, sondern jemand, der zu spät versteht. Gegen ältere Atomkriegsromane, in denen die Oberfläche als Wüste bleibt, setzt das Buch die Metro als vollständige Welt: Markt, Kirche, Kaserne, Schule. Die Kritik hat die Grundidee als originelle Abwandlung bekannter Muster gelobt; der Erfolg lag auch in der Mitlese im Netz.

Die Spiele folgen Artjom und weichen in Einzelheiten ab; wer nur sie kennt, kennt oft die Schießbahn und nicht die letzte Vision auf dem Ostankino-Turm. Metro 2034 und Metro 2035 haben das Universum verdichtet, ohne den ersten Irrtum ungeschehen zu machen. Wer nach 2007 über das Überleben unter Städten spricht, hat diese Metro im Ohr. Die Rakete trifft den Garten, nicht die Frage, ob der Mensch andere Wesen ertragen kann.

Werke

In Auswahl außerdem: Metro 2034, Metro 2035, Text.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.