Autor:Cao Xueqin

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Cao Xueqin (um 1715–1763), in einer Han-Familie geboren, die unter den Qing zu Bannerleuten aufstieg und in Ungnade fiel, hat dem chinesischen Roman das Haus gegeben, das sich für ewig hält und an Rang, Schulden und Zärtlichkeit zerbricht. Der Traum der Roten Kammer erzählt den Niedergang des Clans Jia; Cao starb über dem Manuskript.

Leben

Jiangning, dann die Hauptstadt, Verfall des Clans, Armut in den westlichen Hügeln Pekings. Der Umweg ist dieser Sturz: Wer den Überfluss noch gekannt hat, schreibt Speisezettel, Arzneien und Theaterzettel als Gedächtnis, nicht als Dekoration. Die ersten achtzig Kapitel kursierten handschriftlich; 1791/92 erschien die Druckfassung von Cheng Weiyuan und Gao E mit vierzig ergänzten Kapiteln, deren Urheberschaft umstritten bleibt. Cao hinterließ keinen zweiten Roman dieser Art.

Wirkung

Neben der Reise nach Westen, den Räubern vom Liang-Schan-Moor und der Geschichte der Drei Reiche steht der Traum als der innerlichste der vier Klassiker: weniger Schlacht, mehr Haus. In China ist die Rote-Kammer-Kunde eine eigene Wissenschaft; jede Dienerin hat ihre Schule. Baoyus Weigerung, Beamter zu werden, ist keine moderne Befreiung, sondern Treue zu einer Zärtlichkeit, die das Haus braucht und bestraft. Die Fortsetzungsfrage ändert den Schluss, nicht die Mitte: Der Verfall ist schon im Überfluss da.

Im Westen kam das Buch spät und oft gekürzt. Franz Kuhns Fassung von 1932 hat es im deutschen Sprachraum lesbar gemacht; die vollständige Übertragung von Rainer Schwarz und Martin Woesler füllt mehrere Bände und bleibt die Ausnahme. Malerei, Oper und Fernsehen haben Gärten daraus gemacht. Wer nach Familienromanen des europäischen neunzehnten Jahrhunderts sucht, findet hier den älteren Verwandten. Wer nur Kuhn liest, kennt den Bogen und verliert die Breite.

Werke

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.