Autor:Basil Bernstein
Basil Bernstein (1924–2000), in London geboren, hat die Schule als Ort sprachlicher Herrschaft beschrieben. Studien zur sprachlichen Sozialisation unterscheidet den beschränkten und den erweiterten Code – und zeigt, wessen Kinder welchen mitbringen.
Leben
Arbeiterkind, der Krieg, dann das Institute of Education. Der Umweg war die Erfahrung, dass derselbe Stoff verschiedenen Schülern verschiedene Sprachen abverlangt. Er starb in London. Die Soziolinguistik der Bildung hat in ihm ihren Gründer, umstritten und unumgänglich.
Wirkung
Bernstein hat nicht behauptet, die Arbeiterklasse könne nicht denken. Er hat behauptet, die Schule belohne eine Distanz zur Situation, die bürgerliche Kinder früher üben. Der beschränkte Code ist nah, der erweiterte löst sich vom Hier. Das wurde als Defizit gelesen und als Herrschaft. Beides hat das Buch ausgelöst.
Die Kritik nannte die Zweiteilung zu grob und die Empirie zu dünn. Die Bildungspolitik der siebziger Jahre hat trotzdem in diesem Vokabular gestritten. Wer nach Bernstein über Sprache und Klasse spricht, spricht hinter diesem Band.
Werke
In Auswahl außerdem: Pädagogische Codes und soziale Kontrolle.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.