The Search for Modern China

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Jonathan D. Spence · 1990 · Sachbuch, Geschichte


Das Werk
Deutscher Titel: The Search for Modern China
Autor(en): Jonathan D. Spence
Originaltitel: The Search for Modern China
Originalsprache: englisch
Erstveröffentlichung: 1990
Schlagwörter: Moderne, Erzählung, Ming, Revolution
Sachgebiete: Sachbuch, Geschichte
Greifbare Ausgabe
Verlag: W. W. Norton


Umfang dieser Ausgabe: 876 Seiten
ISBN: 9780393307801
Verweise


The Search for Modern China erschien 1990. Jonathan D. Spence erzählt China seit den Ming als Suche nach einer Moderne, die nicht ankommt, indem sie kopiert, und nicht ankommt, indem sie zerstört: Kaiser, Taiping, Reformer, Republik, Mao, die Reform. Das Buch hat der Chinawissenschaft das erzählende Organon gegeben, lesbarer als Fairbank, weniger anklagend als Dikötter.

Inhalt

Spence bindet Jahrhunderte an Szenen und Personen. Gegen Fairbanks Institutionen setzt er die Erzählung. Gegen Snows Yan’an setzt er den langen Vorlauf. Gegen Chang und Halliday setzt er nicht die Vernichtung als einziges Maß. Gegen Lin Yutangs Charakter setzt er die Historie. Das Buch ist ein Lehrbuch, das sich lesen lässt, amerikanisch in der Weite, genau in den Namen. 1990, nach Tian’anmen, ist die Suche politisch geladen, ohne Pamphlet zu sein: Moderne bleibt der Name einer Anstrengung, nicht eines Sieges.

Wer nur das Handbuch sucht, hat die Kunst der Szene nicht gelesen. Wer nur die Szene sucht, unterschlägt, dass Spence Fairbank voraussetzt. Dikötter wird den Hunger der Großen Sprungs als Tatsache gegen jede Suche setzen, die noch Fortschritt sagt. Spence hält die Suche fest. Die Grenzen liegen in der Glätte, die Gewalt in Kapitel überführt, und in einem Modernebegriff, der westlich bleibt, auch wo er China ernst nimmt. Das Buch hat Generationen von Studenten geformt.

Die deutsche Aufnahme war geringer als die englische; der Titel blieb Maß. Neben den Worten des Vorsitzenden und der Mao-Biographie steht diese Suche als die Historie, die beides einbettet, ohne sie zu ersetzen.

Einordnung

Spence hat der Rede über China die erzählende Suche hinterlassen. Neben Fairbank, Snow und Dikötter steht dieser Band als die Behauptung, dass Moderne ein Prozess mit Toten ist, nicht nur ein Ziel. Die Wirkung reicht in jedes Proseminar. Wer nach 1990 China sagt und Suche meint, spricht Spence. Tian’anmen färbt das Erscheinungsjahr; das Buch reicht weiter zurück.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.