The Mathematical Theory of Communication
| Das Werk | |
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| Deutscher Titel: | The Mathematical Theory of Communication |
| Autor(en): | Claude Shannon, Warren Weaver
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| Originalsprache: | englisch |
| Erstveröffentlichung: | 1949 |
| Schlagwörter: | Information, Bit, Rauschen, Nachricht |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Naturwissenschaft |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | University of Illinois Press
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| Umfang dieser Ausgabe: | 144 Seiten |
| ISBN: | 9780252725487 |
| Verweise | |
The Mathematical Theory of Communication fasst 1949 Claude Shannons Aufsatz von 1948 mit einer Einleitung von Warren Weaver: Nachricht als Auswahl, Bit, Rauschen. Bedeutung bleibt draußen.
Inhalt
Shannon misst Information als Reduktion von Ungewissheit, nicht als Sinn. Eine Quelle wählt aus einem Vorrat; die Kapazität eines Kanals ist die Zahl der Unterscheidungen, die er trägt. Rauschen zerstört Unterscheidungen; Redundanz rettet sie. Die Einheit Bit ist keine Kleinigkeit, sie ist die Maßeinheit, mit der sich Sprache, Bild und Signal vergleichen lassen, ohne ihren Inhalt zu kennen.
Weaver öffnet den Aufsatz für Leser außerhalb der Glocke. Er unterscheidet drei Ebenen: Technik, Semantik, Wirkung. Shannon löst die erste; die beiden anderen bleiben Probleme. Genau diese Trennung hat die Geisteswissenschaften gereizt und beleidigt. Wer Bedeutung will, muss sie woanders suchen. Wer nur Bedeutung will, hat die Härte übersprungen, mit der sich Nachricht rechnen lässt.
Das Buch ist dünn und kanonisch. Die Kybernetik hat es als Fundament genommen, die Semiotik als Gegner, die Nachrichtentechnik als Handwerk. Wer Luhmanns Kommunikation kennt, hat hier die andere, ärmere Kommunikation: ohne Verstehen, mit Wahrscheinlichkeit. Die Armut ist die Stärke.
Einordnung
Im Essay Kybernetik und System ist dies die Härte, an der jede Semantik sich reibt. Neben Wiener steht Shannon als der, der den Sinn verweigerte. Die Naturwissenschaft liest das Buch als Klassiker der Informationstheorie.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
