The Ethics of Reading
| Das Werk | |
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| Deutscher Titel: | The Ethics of Reading |
| Autor(en): | J. Hillis Miller
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| Originalsprache: | englisch |
| Erstveröffentlichung: | 1987 |
| Schlagwörter: | Ethik, Lektüre, Rhetorik, Pflicht |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Literaturwissenschaft |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Columbia University Press
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| Umfang dieser Ausgabe: | 138 Seiten |
| ISBN: | 9780231063340 |
| Verweise | |
The Ethics of Reading von J. Hillis Miller (1987) beschreibt das Lesen als Pflicht: der Satz verlangt eine Entscheidung, die Ethik steckt in der Rhetorik.
Inhalt
Miller holt Yale aus der Diagnose der Unlesbarkeit in eine Moral der Lektüre, die kein Moralismus ist. Wer liest, schuldet dem Text eine Antwort, die der Text zugleich verweigert. Kant, de Man, Eliot: Beispiele einer Pflicht, die nicht ins Allgemeine aufgeht.
Wer Miller nur als Dritten im Bunde kennt, hat diese Kehre übersprungen. Das Buch ist dünn und spät, nach dem Höhepunkt der Marke Yale.
Die deutsche Rezeption blieb blass. Im Essay zählt der englische Titel, weil eine gängige deutsche Buchgestalt fehlt.
Einordnung
Im Yale-Essay ist Miller die Ethik. Johnson steht mit der Differenz.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
