Autor:Sunil Khilnani

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Sunil Khilnani (geb. 1960), in Neu-Delhi geboren, hat Indien als politische Idee gelesen, nicht als Kulturkreis und nicht als Schicksal der Religion. The Idea of India von 1997 ist das Buch der fünfzig Jahre nach der Teilung: Demokratie als Konstrukt einer kleinen Elite, das trotzdem gehalten hat.

Leben

Delhi, Cambridge, das King's College in London, Ashoka, die Biographie Nehrus, die noch aussteht. Der Umweg ist Paris und die französische Linke, bevor der Subkontinent als Republik, nicht als Zivilisation, zur Frage wurde. Er lebt zwischen Delhi und London.

Wirkung

Khilnani hat die Nation als Wette auf die Politik beschrieben: nicht Tempel, nicht Blut, nicht die Entdeckung eines Mannes, der führen will, sondern Institutionen, Städte, die Demokratie, die ärmer und pluraler ist, als die Gründer dachten. Gegen Nehrus Epos setzt er die Ironie, dass gerade diese Idee überlebte; gegen den Hindu-Nationalismus setzt er die Behauptung, dass Indien ohne die Republik als Idee in Kulturen zerfällt, die einander nicht mehr verpflichten.

Gelesen wird er als Liberaler der neunziger Jahre und als zu milde Stimme. Die Kritik hat die Elite für zu sehr im Vordergrund, die Kaste für zu leise, die Ökonomie für zu sehr Stadt gehalten. Wer Khilnani nur als Gegner der Hindutva kennt, unterschlägt Nehru. Wer nur Nehru kennt, unterschlägt 1997, das Jahr, in dem die Idee fünfzig wurde und angefochten war.

Werke

In Auswahl außerdem: Arguing Revolution, die Arbeit an Nehru.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.