Autor:Paul de Man

(Weitergeleitet von Paul de Man)
Die Druckversion wird nicht mehr unterstützt und kann Darstellungsfehler aufweisen. Bitte aktualisiere deine Browser-Lesezeichen und verwende stattdessen die Standard-Druckfunktion des Browsers.

Paul de Man (1919–1983), in Antwerpen geboren, hat das Lesen zur Allegorie seiner selbst gemacht. Allegorien des Lesens von 1979 bindet Rhetorik und Unlesbarkeit; die 1988 gefundenen Kollaborationsartikel gehören zur Wirkung, nicht in eine Fußnote.

Leben

Belgien, die Zeitung unter der Besatzung, die Emigration, Harvard, Cornell, Yale. Der Umweg ist das Verschweigen: de Man hat eine Vergangenheit nicht erzählt, die das Werk nachträglich belastet. Er starb in New Haven. Die Kälte der Prosa war die Methode.

Wirkung

De Man hat Yale die rhetorische Härte gegeben. Die Literaturwissenschaft nach 1979 kommt an den Allegorien nicht vorbei, auch wo sie den Skandal davorsetzt. Derrida hat ihn verteidigt; andere haben die Unlesbarkeit als Ausflucht gelesen.

Gelesen wird er als Fall. Wer nur den Skandal kennt, unterschlägt Rousseau und Rilke; wer nur die Lektüren kennt, unterschlägt Belgien. Neben Derrida steht er als der, der Dekonstruktion zur Pflicht der Lektüre machte.

Werke

In Auswahl außerdem: Blindness and Insight, The Resistance to Theory.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.