Max Weber und die deutsche Politik 1890–1920
| Das Werk | |
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| Deutscher Titel: | Max Weber und die deutsche Politik 1890–1920 |
| Autor(en): | Wolfgang J. Mommsen
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| Originalsprache: | deutsch |
| Erstveröffentlichung: | 1959 |
| Schlagwörter: | Max Weber, Nationalismus, Machtstaat, Politik |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Geschichte |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Mohr Siebeck
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| Umfang dieser Ausgabe: | 442 Seiten |
| ISBN: | 9783161458989 |
| Verweise | |
Max Weber und die deutsche Politik 1890–1920 von Wolfgang J. Mommsen (1959) schreibt den politischen Weber gegen die Entschärfung: Nationalist, Machtstaat, nicht nur Idealtypus.
Inhalt
Mommsen holt Weber aus der Soziologie zurück in die Wilhelminische Arena: Flottenpolitik, Nationalstaat, das Charisma, das gefährlich ist. Das Buch erschien, bevor Bielefeld zur Adresse wurde, und gehört in deren Diskurs, weil die Schule Weber als Ahnen brauchte. Die Entschärfung zum wertfreien Klassiker bricht hier.
Die Quellen sind Briefe, Reden, die Parteinahme. Wer nur Wirtschaft und Gesellschaft kennt, hat diesen politischen Weber übersprungen. Die späteren Auflagen haben Debatten nachgetragen, die These gehalten: Weber war kein Liberaler im Sinne der Nachkriegsrepublik.
Wer nur das Kaiserreich Wehlers kennt, hat diese Biographie der Gesinnung übersprungen. Mommsen bleibt der Mann, der zeigte, dass Sozialwissenschaft nicht unschuldig war.
Einordnung
Im Bielefeld-Essay liegt das Buch vor der Schule und in ihrem Diskurs. Ein Verfasser, dieses eine Buch.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
