Mannesalter
| Das Werk | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Mannesalter |
| Autor(en): | Michel Leiris |
| Originaltitel: | L'Âge d'homme |
| Originalsprache: | französisch |
| Erstveröffentlichung: | 1939 |
| Schlagwörter: | Autobiographie, Scham, Initiation, Ethnographie |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Anthropologie |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Suhrkamp |
| Erscheinungsort: | L'Âge d'homme |
| Umfang dieser Ausgabe: | 220 Seiten |
| ISBN: | 9783518374344 |
| Verweise | |
Mannesalter von Michel Leiris (1939, L'Âge d'homme) schreibt das eigene Leben als Ethnographie: die Narbe, die Scham, die Initiation ohne Stamm.
Inhalt
Leiris macht das Collège zur Autobiographie. Der Ethnograph, der Afrika bereist hat, wendet die Methode gegen sich. Sexualität, Stierkampf, die Kindheit: dasselbe Heilige, das Caillois klassifiziert, hier als Fall des Verfassers. Das Vorwort von 1946 hat das Buch zur Ethik der Selbstpreisgabe erklärt.
Gegen Caillois’ Raster setzt es den Körper, der sich erinnert. Wer das Collège nur als Theorie kennt, hat diese Selbstpreisgabe übersprungen. Die Literatur hat den Band als Autobiographie der Moderne gelesen, die Anthropologie als Dokument einer Schule.
Die Suhrkamp-Ausgabe hat Leiris neben Bataille gestellt. Im Essay zählt Mannesalter als Slot, nicht die Afrika-Chronik.
Einordnung
Im Collège-Essay ist Leiris die Narbe. Mauss bleibt die Gabe.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
