Kunst als Sprache
| Das Werk | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Kunst als Sprache |
| Autor(en): | |
| Herausgeber: | Tartuer Zeichensysteme |
| Originalsprache: | russisch |
| Erstveröffentlichung: | 1974 |
| Schlagwörter: | Zeichensystem, Semiotik, Tartu, Hefte |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Literaturwissenschaft |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Suhrkamp |
| Erscheinungsort: | Труды по знаковым системам |
| Umfang dieser Ausgabe: | 320 Seiten |
| ISBN: | 9783518076330 |
| Verweise | |
Kunst als Sprache bündelt deutsche Auswahlen aus den Tartuer Arbeiten zu den Zeichensystemen: die Schule lebte in Heften, nicht nur in Monographien.
Inhalt
Die Trudy po znakovym sistemam sind das Organ Tartus. Wer nur Lotmans dicke Bücher kennt, hat die Zeitschrift übersprungen, in der die Schule sich als Wir schrieb. Semiosphäre, Grenze, Typologie der Kulturen: Motive, die hier verstreut liegen.
Die deutsche Auswahl macht aus Heften ein Buch. Genau so kam Tartu in die Proseminare: als Kapitel, nicht als Abonnement. Der Sammelband ist kein Verfasserwerk und doch unentbehrlich.
Im Essay steht er, weil Tartu in Heften Tartu war. Die Lücken der Übersetzung sind Teil der Rezeption.
Einordnung
Im Tartu-Essay ist der Sammelband das Organ. Lotman bleibt die Monographie.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
