Autor:George Herbert Mead

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George Herbert Mead (1863–1931), in South Hadley in Massachusetts geboren, hat Geist und Ich aus der Geste und der Rolle entstehen lassen. Geist, Identität und Gesellschaft erschien 1934 aus Vorlesungen: der Pragmatismus als Sozialpsychologie Chicagos.

Leben

Oberlin, Harvard bei James, Leipzig und Berlin, dann Jahrzehnte an der University of Chicago neben Dewey. Der Umweg ist der Hörsaal: Mead schrieb wenig zu Lebzeiten und dachte laut, bis die Nachschrift zum Buch wurde. Er starb in Chicago. Die Schule hat ihn postum zum Klassiker gemacht.

Wirkung

Mead hat das Ich als Gespräch mit dem verallgemeinerten Anderen gefasst, nicht als Substanz. Die symbolische Interaktion, die Rollentheorie, Teile von Habermas’ Kommunikation setzen hier an. Der Pragmatismus bekommt eine Lehre vom Sozialen, die James nur als Psychologie der Erfahrung hatte.

Gelesen wird er als Vater der Interaktion. Wer nur die Rolle kennt, unterschlägt das I; wer nur den Philosophen kennt, unterschlägt Chicago. Neben Dewey steht er als der, der Demokratie schon in der Entstehung des Selbst suchte.

Werke

In Auswahl außerdem: The Philosophy of the Present, die Aufsätze zur Zeit und zur Lehre.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.