Autor:G. D. H. Cole

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G. D. H. Cole (1889–1959), in London geboren, hat den Gildensozialismus als Selbstverwaltung der Arbeit neu formuliert, gegen Verstaatlichung und gegen den Markt. Guild Socialism Restated ist das Programm von 1920, an dem Labour später das Versäumte messen kann.

Leben

Oxford, die Fabier, die Gildenbewegung, die lebenslange Zusammenarbeit mit Margaret Cole, die große Geschichte des sozialistischen Denkens. Der Umweg war die Werkstatt: Wer Betriebe denkt, bevor er Ministerien denkt, bleibt der Linken unbequem. Er starb 1959 in London. Der Historiker überlebte den Programmatiker und hat ihn nicht ersetzt.

Wirkung

Cole hat der britischen Linken eine Alternative zur Verstaatlichung gegeben, die sie nicht wählte. Laski behielt den Staat; Thompson erzählte die Klasse; Cole wollte sie zur Gilde machen. Die Mitbestimmung hat Fetzen verwirklicht, ohne den Namen.

Gelesen wird er als gescheiterter Utopist. Wer nur das Scheitern meint, unterschlägt die Klarheit des Programms. Wer nur die Historie meint, unterschlägt 1920. Neben Laski steht er als der Radikalere: weniger Parlament, mehr Werkstatt.

Werke

In Auswahl außerdem: A History of Socialist Thought, The World of Labour.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.