Autor:Silvia Federici

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Silvia Federici (geb. 1942), in Parma geboren, hat die Hexenverfolgung als Kapitel der ursprünglichen Akkumulation gelesen. Caliban und die Hexe behauptet, dass der Kapitalismus den weiblichen Körper brauchte, bevor er die Fabrik brauchte.

Leben

Sie studierte Philosophie in Italien, ging nach New York und gehörte in den siebziger Jahren zum Kampf um Lohn für Hausarbeit. Der Umweg war diese Kampagne: Wer die unbezahlte Reproduktion nicht sieht, versteht den Lohn nicht. Sie lehrte in den Vereinigten Staaten und schrieb die große historische Untersuchung nach der Jahrtausendwende. Sie lebt in den USA.

Wirkung

Federici verbindet Marx mit der Geschichte der Hexen, der Einhegungen und der Kolonien. Caliban ist der unterworfene Körper der Neuen Welt; die Hexe ist die Frau, deren Wissen und deren Weigerung diszipliniert werden. Hausarbeit, Geburten, der Ausschluss vom Lohn: das sind bei ihr keine Nebenschauplätze.

Die Fachhistorie hat Lücken und Zuspitzungen moniert. Das Buch hat trotzdem den materialistischen Feminismus nach 2004 neu lesbar gemacht, in Seminaren und in Bewegungen. Wer nach Federici über den Beginn des Kapitalismus spricht, ohne Frauen und Hexenprozesse, spricht hinter diesem Band.

Werke

In Auswahl außerdem: Aufstand aus der Küche, Die Welt wiederverzaubern.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.