Autor:Joseph Schumpeter

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Joseph Schumpeter (1883–1950), in Triesch geboren und in Connecticut gestorben, hat den Kapitalismus als Maschine der Erneuerung gelesen, die sich selbst überflüssig macht. Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie von 1942 nennt das schöpferische Zerstörung: Zerstörung als Erneuerung – und sagt, der Erfolg werde den Sozialismus bringen, nicht der Aufstand.

Leben

Mähren, Wien, ein kurzes Finanzministerium, Bonn, 1932 Harvard. Der Umweg ist die doppelte Herkunft: österreichische Schule und Marx-Lektüre, ohne Parteinahme. Er schrieb das Hauptwerk auf Englisch im Krieg, nüchtern, gegen die Hoffnung der einen und die Furcht der anderen. Er starb in Taconic in Connecticut, die große Dogmengeschichte unvollendet.

Wirkung

Schöpferische Zerstörung, Demokratie als Konkurrenz um Stimmen, der Unternehmer, den der Betrieb verschlingt: Schumpeter hat Wörter gesetzt, die die Ökonomie behielt und die Prognose verwarf. Die Börse hat die Zerstörung gefeiert, ohne den Niedergang. Neben Marx und Hayek steht er als die dritte große Prognose des Jahrhunderts.

Wer ihn nur als Lobredner des Unternehmers liest, unterschlägt den ersten Satz: Der Kapitalismus kann nicht überleben. Wer nur die Prognose rettet, unterschlägt, dass sie nicht eingetroffen ist – und die Begriffe trotzdem tragen.

Werke

In Auswahl außerdem: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Geschichte der ökonomischen Analyse.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.