Autor:Jochen Hörisch

1951
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Jochen Hörisch (geb. 1951), in Wierschem geboren, hat Gott, Geld und Medien als Sinnmaschinen zusammengedacht. Eine Geschichte der Medien erzählt die Sinne und die Sinneordnung in einem Zug.

Leben

Germanistik, Mannheim, die Literatur als Mediengeschichte avant la lettre. Der Umweg war Hegel und die Theologie des Sinns, die er an Apparate anschloss, ohne Kittlers Kälte zu übernehmen. Er lehrte in Mannheim. Der Sinn und die Sinne – der Titel traf.

Wirkung

Hörisch schreibt eine Mediengeschichte, die lesbar bleibt: Stimme, Schrift, Buchdruck, Elektrizität, Digitales, mit der Literatur als Zeugin. Neben Kittler und Flusser ist das die hermeneutische Adresse. Die Germanistik hat das Buch als Brücke gelesen.

Die Kritik nannte das zu glatt. Es bleibt die deutschsprachige Erzählung, die das Seminar und das Feuilleton teilen. Wer nach Hörisch über Medien spricht, ohne Sinn, spricht hinter diesem Band.

Werke

In Auswahl außerdem: Kopf oder Zahl, Gott, Geld, Medien.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.