Autor:Herbert Butterfield

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Herbert Butterfield (1900–1979), in Oxenhope in Yorkshire geboren, hat der Historie die Warnung vor der Siegererzählung gegeben. The Whig Interpretation of History von 1931 trifft jede Partei, die die Vergangenheit als Vorhalle der eigenen Freiheit liest.

Leben

Cambridge, Peterhouse, der Lehrstuhl für Moderne Geschichte, später Master des College. Der Umweg ist der Glaube: Butterfield hat Demut vor den Toten als christliche und als fachliche Pflicht verstanden, und später selbst moralisch-politisch geschrieben, bis an die Grenze des Traktats von 1931. Er starb in Cambridge.

Wirkung

Butterfield hat der Cambridge School das Gewissen geliefert, bevor Skinner ihr das Handwerk gab. Die Whig-Kritik wurde zum Schlagwort und oft zum Relativismus verdünnt. Geblieben ist das Verbot, Luther und das lange Parlament als Stationen desselben Sieges zu erzählen.

Gelesen wird er als Traktatschreiber. Wer nur den Titel kennt, unterschlägt die späteren Bücher über Christentum und Diplomatie; wer nur den Frommen kennt, unterschlägt die Schärfe gegen jede Teleologie. Neben Rankes Gerechtigkeit steht er als der Angelsachse der Demut.

Werke

In Auswahl außerdem: Christianity and History, The Origins of Modern Science.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.