Autor:Gilles Deleuze

1925 1995
Die Druckversion wird nicht mehr unterstützt und kann Darstellungsfehler aufweisen. Bitte aktualisiere deine Browser-Lesezeichen und verwende stattdessen die Standard-Druckfunktion des Browsers.

Gilles Deleuze (1925–1995), in Paris geboren, hat das Denken als Erzeugung von Begriffen beschrieben und das Kino als Ontologie der Bilder. In der Bookpedia steht er mit Das Bewegungs-Bild; Differenz und Wiederholung und Das Zeit-Bild gehören daneben, ohne denselben Slot.

Leben

Philosophie, die Geschichte der Philosophie als Befreiung, die Zusammenarbeit mit Félix Guattari, die Kino-Vorlesungen, aus denen die zwei Bände wurden. Der Umweg war die Krankheit, die den Körper an den Sessel band und das Sehen zum Denken machte. 1995 der Freitod in Paris. Die Schule ist laut; die Bücher bleiben kälter als ihre Anhänger.

Wirkung

Deleuze hat der Filmtheorie die Taxonomie gegeben: Bewegungs-Bild, Zeit-Bild, Affekt, Kristall. Der Philosophie hat er die Differenz gegen die Identität geliefert. Beide Wirkungen sind nicht dasselbe Buch.

Gelesen wird er als Guru der Differenz. Wer nur die Plateaus meint, unterschlägt das Kino. Wer nur das Kino meint, unterschlägt, dass die Bilder hier Begriffe sind. Neben Bergson und Spinoza steht er als der Franzose, der Hollywood für die Philosophie rettete, ohne es zu schonen.

Werke

In Auswahl außerdem: Das Zeit-Bild.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.