Autor:Albert Hourani

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Albert Hourani (1915–1993), in Manchester als Sohn libanesischer Christen geboren, hat die arabische Nahda als Ideengeschichte des liberalen Zeitalters geschrieben. Arabic Thought in the Liberal Age kartographiert Tahtawi, Abduh und das Ende um 1939.

Leben

Oxford, der Krieg, Beirut, wieder Oxford, das St Antony’s College, das er zur Adresse der Nahoststudien machte. Der Umweg war die doppelte Zugehörigkeit: Wer beide Archive kennt, schreibt Begegnung, nicht nur Herrschaft. Er starb in Oxford. Said war der schärfere Ankläger; Hourani der Kartograph.

Wirkung

Hourani hat dem Westen die Nahda als Denken gegeben und der Region das akademische Organon ihrer Reformer. Hussein lebte sie; Hourani ordnete sie. Nach 1939 sah er das Zeitalter enden.

Wer ihn nur als Orientalisten führt, unterschlägt die libanesische Lage. Wer nur Abduh meint, unterschlägt das Ende des Titels. Neben Said steht er als der, der denselben Orient als Debatte schrieb, nicht nur als Archiv des Westens.

Werke

In Auswahl außerdem: A History of the Arab Peoples, die späteren Essays.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.