Autor:A. J. Ayer

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A. J. Ayer (1910–1989), in London geboren, hat den logischen Empirismus des Wiener Kreises auf Englisch zur Kampfsprache des Seminars gemacht. Sprache, Wahrheit und Logik von 1936 erklärt Sätze für sinnlos, die sich weder formal prüfen noch an der Erfahrung bewähren lassen.

Leben

Eton, Oxford, 1932 der Aufenthalt in Wien bei Schlick, dann der Krieg im Nachrichtendienst. Der Umweg ist diese eine Reise: Ayer brachte den Kreis mit nach Hause und schrieb das Buch, bevor er dreißig war. Lehrstühle in London und Oxford, später das Fernsehen, der Titel. Er starb in London. Die Klarheit blieb seine Pose und seine Leistung.

Wirkung

Ayer hat Metaphysik, Theologie und eine bestimmte Moralphilosophie mit dem Sinnkriterium getroffen. Die Oxford-Philosophie nahm den Ton und verwarf die Grobheit; Quine zerschlug die Trennung, von der das Buch zehrt. Trotzdem bleibt es die englische Tür zum Wiener Kreis.

Gelesen wird er als Positivist der Lehrbuchseiten. Wer nur das Jugendwerk kennt, unterschlägt die späteren Rücknahmen; wer nur den Fernsehphilosophen kennt, unterschlägt, dass 1936 eine Schule die Sprache wechselte. Neben Carnap ist er der Übersetzer, der verdünnte und verbreitete.

Werke

In Auswahl außerdem: The Problem of Knowledge, die Autobiographie Part of My Life.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.