Autor:Arthur C. Danto

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Arthur C. Danto (1924–2013), in Ann Arbor geboren, hat die Kunstphilosophie an Andy Warhols Brillo-Karton gebunden. Die Verklärung des Gewöhnlichen fragt, was ein Gegenstand zum Kunstwerk macht, wenn er einem Warenstück gleicht.

Leben

Philosophie an der Columbia University, Kritik in The Nation. Der Umweg war die Ausstellung von 1964: Dieselben Kartons, einmal Kunst, einmal Karton. Er starb in New York. Das Ende der Kunst, das Belting kunsthistorisch dachte, hat Danto philosophisch gesetzt.

Wirkung

Danto hat die Kunstwelt als Institution der Deutung beschrieben. Ohne Theorie kein Unterschied zwischen Werk und Ding. Hegel bleibt im Hintergrund: Die Kunst kommt an ein Ende, nicht als Sterben, sondern als Freiheit, alles zu sein. Die Kritik nannte das zu New York.

Wer nach 1981 über Ready-made und Definition spricht, spricht hinter diesem Band. Greenbergs Reinheit ist der Gegner; Warhol der Zeuge.

Werke

In Auswahl außerdem: Das Fortleben der Kunst.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.