Autor:W. Ross Ashby

Version vom 25. August 2026, 15:32 Uhr von Jean-Baptiste le Rond d’Alembert (Diskussion | Beiträge) (Autorenlemma nachgetragen)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

W. Ross Ashby (1903–1972), in London geboren, hat Wieners Kybernetik zum Lehrbuch der Zustände und der erforderlichen Varietät gemacht. Einführung in die Kybernetik von 1956: nur Vielfalt steuert Vielfalt.

Leben

Die Psychiatrie, Barnwood House, der Homöostat, die Illinois-Jahre. Der Umweg ist die Maschine, die Stabilität durch Anpassung zeigt, nicht durch Starre. Er starb in London. Die Nüchternheit war die Theorie.

Wirkung

Ashby hat der Kybernetik die Grammatik gegeben. Organisationstheorie, Biologie, später Luhmanns Varietät setzen hier an, oft ohne den Namen. Die Kritik nannte Mechanik des Lebendigen.

Gelesen wird er als Lehrbuchautor. Wer nur Wiener kennt, unterschlägt das Gesetz; wer nur Luhmann kennt, unterschlägt 1956. Neben Shannon steht er als der, der Steuerung übbar machte.

Werke

In Auswahl außerdem: Design for a Brain, die Homöostat-Studien.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.