Autor:Heinz Kohut

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Heinz Kohut (1913–1981), in Wien geboren, hat den Narzissmus zur eigenen Linie der Analyse gemacht, nicht zur Vorstufe. Narzissmus von 1971 bindet Spiegelung, Ideal und Empathie; Chicago gegen Klein und Lacan.

Leben

Die Flucht, Chicago, die Institutspolitik, der Bruch mit der orthodoxen Lehre. Der Umweg ist die Klinik der Leere: Kohut hat Patienten beschrieben, die die klassische Neurose nicht waren. Er starb in Chicago. Das Wort Narzissmus wanderte in die Kulturkritik.

Wirkung

Kohut hat der Psychoanalyse nach Freud die Selbstpsychologie gegeben. Die Klinik der siebziger Jahre, die Epochendiagnose des Narzissmus setzen hier an, oft ohne die Stunde. Die Kritik nannte Harmonisierung.

Gelesen wird er als Amerikaner. Wer nur das Schimpfwort kennt, unterschlägt die Theorie; wer nur Winnicott kennt, unterschlägt das Spiegeln. Neben Lacan steht er als der, der Empathie zur Technik machte.

Werke

In Auswahl außerdem: Die Heilung des Selbst, die Vorlesungen.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.