Autor:Jan Mukařovský

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Jan Mukařovský (1891–1975), in Písek geboren, hat die ästhetische Funktion als soziale Norm gefasst, nicht als Wesen der Kunst. Die Kapitel aus der Ästhetik machen Prag zur Theorie der Struktur, neben der Phonologie.

Leben

Prag, der Kreis, die Universität, die späten Jahre unter der Partei, in denen er sich anpasste. Der Umweg ist 1948: Mukařovský hat überlebt, indem er die Theorie verbog; die dreißiger Jahre bleiben das Werk. Er starb in Prag.

Wirkung

Mukařovský hat Kunst und Alltag in derselben Funktionenlehre gehalten. Lotman, die Literaturtheorie der Struktur, die deutsche Suhrkamp-Rezeption setzen hier an. Wer nur Jakobsons Poetik kennt, unterschlägt die Norm.

Gelesen wird er als Ästhetiker Prags. Wer nur die Anpassung kennt, unterschlägt die Kapitel; wer nur den Strukturalisten kennt, unterschlägt die soziale Funktion. Neben Trubetzkoy steht er als der, der das System auf die Kunst wandte.

Werke

In Auswahl außerdem: die Studien zur tschechischen Dichtung, Ästhetische Funktion, Norm und ästhetischer Wert als soziale Fakten.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.