Autor:Hans Rosenberg

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Hans Rosenberg (1904–1988), in Hannover geboren, hat die Bismarckzeit an die lange Deflation nach 1873 gebunden. Große Depression und Bismarckzeit von 1967 liest Schutzzoll und Sammlung als Antwort auf Preise. Das Exil in den Vereinigten Staaten hat die Kürze und die Härte der These geschärft.

Leben

Berlin, die Entlassung 1933, Kanada, Brooklyn College, Berkeley. Der Umweg ist das Exil: Rosenberg hat deutsche Geschichte ohne die Zunft geschrieben und zurückgewirkt, ohne heimisch zu werden. Er starb in Kirchzarten. Die Bürokratiestudien stehen neben der Depression.

Wirkung

Rosenberg hat der Gesellschaftsgeschichte die Konjunktur gegeben. Wehler nahm das Kartell der Interessen; Kehr die Flotte; Rosenberg die Preise. Die Kritik nannte die Kausalität zu direkt; der Schnitt 1873 blieb.

Gelesen wird er als Exilhistoriker. Wer nur die Bürokratie kennt, unterschlägt die Depression; wer nur Bielefeld kennt, unterschlägt, dass er nicht dort lehrte. Neben Wehler steht er als der, der Herrschaft als Antwort auf den Markt las.

Werke

In Auswahl außerdem: Bureaucracy, Aristocracy and Autocracy, die Studien zur preußischen Bürokratie.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.