Oceana
| Das Werk | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Oceana |
| Autor(en): | James Harrington |
| Originaltitel: | The Commonwealth of Oceana |
| Originalsprache: | englisch |
| Erstveröffentlichung: | 1656 |
| Schlagwörter: | Republik, Eigentum, Rotation, Utopie |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Politik |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Reclam |
| Erscheinungsort: | The Commonwealth of Oceana |
| Umfang dieser Ausgabe: | 320 Seiten |
| ISBN: | 9783150098189 |
| Verweise | |
Oceana von James Harrington (1656) entwirft die Republik als Ordnung des Eigentums: Agrargesetz, Rotation der Ämter.
Inhalt
Harrington schreibt England als machbare Utopie. Gegen Hobbes' Souverän setzt er die Balance. Pocock hat Oceana in den atlantischen Bogen geholt. Wer nur den Fürsten und den Leviathan kennt, hat diese englische Alternative übersprungen.
Das Buch ist Institutionenskizze und Traum. Die Restoration hat Harrington ins Gefängnis gebracht; der Text blieb in Amerika lesbar. Die Cambridge School braucht solche nicht nur Großen.
Deutsche Auswahlen haben Oceana als Klassiker der Republik geführt. Im Essay zählt dieser Slot.
Einordnung
Im Cambridge-Essay ist Harrington Oceana. Skinner bleibt die Foundations.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
