Autor:Christoph Koch

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Christoph Koch (geb. 1974 in München) hat der Magazinstrecke ein erstes Buch gegeben, in dem die Zahl erzählt, statt zu warnen. Zahlen, bitte! Wenn Nummern und Ziffern Geschichten erzählen bindet die Tagesspiegel-Kolumne: Pizzen, Blumen, Kaffee, Austern.

Leben

Er studierte Kommunikationswissenschaft, Soziologie und Politik, arbeitete bei jetzt.de, zuletzt als stellvertretender Redaktionsleiter, und schreibt als Freier für brand eins, Neon, das Magazin der Süddeutschen Zeitung. Der Umweg war die Kolumne, nicht das Seminar der Statistik. 2006 das Heyne-Buch, später Selbstversuche ohne Netz, mit Glück, mit Haustausch. Er lebt in Berlin und bleibt, sagt er, im Herzen Münchner.

Wirkung

Koch hat die Ziffer zur Miniatur gemacht, näher am Feuilleton als an Krämers Verdacht gegen die runde Menge. Die Süddeutsche hat ihm bescheinigt, Porträts entstünden manchmal allein durch Zahlen. Die späteren Bände haben den Journalisten als Versuchskaninchen bekannt gemacht; das erste Buch bleibt der Katalog.

Gelesen als Kolumnist, gebraucht als Vortragsredner: Wer nur das Offline-Buch will, hat 2006 nicht gesehen. Wer nur die Million Pizzen will, unterschlägt, dass die Liste eine Behauptung über den Alltag ist. München die Herkunft; Berlin der Wohnort.

Werke

In Auswahl außerdem: Ich bin dann mal offline, Sternhagelglücklich.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.