Michio Kaku (geb. 1947), in San José geboren, hat der Populärphysik das Unmögliche als Lehrplan gegeben. Die Physik des Unmöglichen sortiert erdachte Maschinen danach, ob die Naturgesetze sie bald, spät oder niemals zulassen.
Leben
Eine japanisch-amerikanische Familie in Kalifornien, Harvard, das Berkeley-Labor, die City University of New York: Der Umweg war die Stringtheorie, an der Kaku als Theoretiker arbeitete, bevor er sie und alles andere auf die Bühne der Laienphysik trug. Fernsehen, Hörfunk, der Satz, die Welt sei seltsamer als die Erfindung. Er lehrt in New York.
Wirkung
Kaku hat Relativität, Quanten und neuere Stoffe an Geräten erklärt, die die Zukunftserzählung schon kennt, und damit ein Publikum erreicht, das Formeln flieht. Die Dreiteilung des Unmöglichen ist sein Werkzeug: möglich in diesem Jahrhundert, möglich in Jahrtausenden, unmöglich, weil die Erhaltungssätze es verbieten. Die Wärme der Darstellung ist die Stärke und die Gefahr, aus Physik eine Warteschlange von Wundern zu machen.
Kanonisiert als Gesicht der amerikanischen Laienphysik, getadelt als zu weich zur Hoffnung. Wer nur die Unsichtbarkeit will, hat die dritte Klasse nicht gelesen. Wer Kaku nur als Verkäufer der Stringtheorie führt, unterschlägt, dass dieses Buch Geräte prüft, nicht eine Weltformel predigt. Die Nachwelt hat ihn in Vorträgen vervielfacht. Gelesen werden sollte der Band als Schnellkurs der Schranken, nicht als Katalog dessen, was morgen da ist.
Werke
- Die Physik des Unmöglichen (2008)
In Auswahl außerdem: Im Hyperraum, Die Physik der unsichtbaren Dimensionen, Die Gottesformel.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.