Vater Goriot
| Daten zum Buch | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Vater Goriot |
| Autor(en): | Honoré de Balzac |
| Herausgeber: | |
| Erscheinungsort: | |
| Verlag: | Reclam |
| Serie: | |
| Erscheinungsjahr: | 1835 |
| Seitenanzahl: | 359 Seiten |
| Originaltitel: | Le Père Goriot |
| Originalsprache: | französisch |
| ISBN-10: | 3150022681 |
| ISBN-13/
EAN-Code: |
9783150022689 |
| Schlagwörter: | Paris, Ehrgeiz, Vaterliebe, Aufstieg |
| Sachgebiete: | Roman |
| Rezensionen | |
Vater Goriot ist der Roman von Honoré de Balzac, 1834/35 erschienen, ein Knoten der Menschlichen Komödie. In einer schäbigen Pension am linken Seineufer lernen drei Männer, was Paris kostet.
Inhalt
Der Jurastudent Eugène de Rastignac aus der Provinz wohnt bei Madame Vauquer, neben dem undurchsichtigen Vautrin und dem alten Goriot, einem ehemaligen Nudelfabrikanten, den alle verachten. Goriot hat sein Vermögen den Töchtern gegeben, die in die Gesellschaft eingeheiratet haben und ihn weiter ausnehmen.
Vautrin lehrt Rastignac die Skrupellosigkeit als Weg nach oben; Rastignac schreckt vor dem Mordplan zurück und sucht sein Glück bei Goriots Tochter Delphine. Vautrin wird als entflohener Sträfling verhaftet. Goriot stirbt, die Töchter kommen nicht. Rastignac steht auf dem Friedhof Père-Lachaise, sieht auf Paris und sagt: Nun zu zweit.
Einordnung
Balzac hat den Aufsteiger, den Verbrecher und den geopferten Vater in ein Haus gesetzt und daraus die Probe auf die Restaurationsgesellschaft gemacht: Geld gilt für Tugend. Rastignacs Satz vom Friedhof ist die Kriegserklärung einer ganzen Gattung. Die angegebene Ausgabe folgt einer Übersetzung aus dem Französischen. Wer nur den rührenden Vater liest, hat den Zyniker nicht gehört, der den Preis nennt.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
