Siddhartha
| Daten zum Buch | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Siddhartha |
| Autor(en): | Hermann Hesse |
| Herausgeber: | |
| Erscheinungsort: | |
| Verlag: | Suhrkamp |
| Serie: | |
| Erscheinungsjahr: | 1922 |
| Seitenanzahl: | 192 Seiten |
| Originaltitel: | Siddhartha. Eine indische Dichtung |
| Originalsprache: | deutsch |
| ISBN-10: | 351818802X |
| ISBN-13/
EAN-Code: |
9783518188026 |
| Schlagwörter: | Suche, Erleuchtung, Indien, Fluss |
| Sachgebiete: | Roman |
| Rezensionen | |
Siddhartha ist die indische Dichtung von Hermann Hesse, 1922 erschienen. Ein Brahmanensohn sucht die Erleuchtung und findet sie nicht in der Lehre, sondern im Leben, das die Lehre nicht ersetzen kann.
Inhalt
Siddhartha verlässt mit dem Freund Govinda das Elternhaus, geht zu den Asketen, hört den Buddha und bleibt doch allein: Erlösung komme nicht durch Lehre. Er wird der Geliebte der Kurtisane Kamala, Kaufmann beim Händler Kamaswami, verfällt dem Spiel und dem Ekel. Am Fluss, im Gedanken an den Tod, hört er das Om und bleibt.
Jahre als Gehilfe des Fährmanns Vasudeva. Kamala stirbt auf der Pilgerfahrt in seinen Armen und lässt den gemeinsamen Sohn zurück; der Sohn flieht, wie einst der Vater. Am Ende küsst Govinda den Freund und erkennt im Gesicht die Einheit, von der sich nicht reden lässt.
Einordnung
Hesse hat Fragmente der Buddha-Legende mit einem Bildungsroman verschränkt, der die Lehre verdächtigt. Die sechziger Jahre haben das Buch zur Weisheitsschrift gemacht; der Text ist spröder: Er zeigt, dass auch der Erleuchtete an einem Kind scheitert. Neben dem Steppenwolf und dem Glasperlenspiel ist Siddhartha das schmalste der großen Hesse-Bücher – und das, das am leichtesten missverstanden wird.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
