Die Räuber
| Daten zum Buch | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Die Räuber |
| Autor(en): | Friedrich Schiller |
| Herausgeber: | |
| Erscheinungsort: | |
| Verlag: | Reclam |
| Serie: | |
| Erscheinungsjahr: | 1781 |
| Seitenanzahl: | 231 Seiten |
| Originaltitel: | Die Räuber |
| Originalsprache: | deutsch |
| ISBN-10: | 3150081343 |
| ISBN-13/
EAN-Code: |
9783150081341 |
| Schlagwörter: | Brüder, Freiheit, Räuber, Verrat |
| Sachgebiete: | Drama |
| Rezensionen | |
Die Räuber ist das Schauspiel von Friedrich Schiller, 1781 anonym gedruckt und 1782 in Mannheim uraufgeführt. Das erste Stück des Einundzwanzigjährigen hat das Theater in ein Irrenhaus verwandelt, wie ein Zuschauer schrieb, und den Autor dem Herzog als Deserteur geliefert.
Inhalt
Franz Moor, der jüngere, hässliche Sohn, stiehlt dem Vater die Liebe zum Erstgeborenen Karl: Ein gefälschter Brief macht Karl zum Verworfenen. Karl, an der Universität in Schulden und Ehrbegriffen verstrickt, stürzt sich in eine Räuberbande und wird ihr Hauptmann, um die verderbte Welt zu richten. Franz sperrt den alten Grafen in einen Turm und wirbt um Amalia, Karls Geliebte.
Karl erfährt zu spät, wer ihn verraten hat. Er befreit den Vater, der an der Enthüllung stirbt; Franz tötet sich. Amalia will Karl folgen, auch unter die Räuber; er tötet sie, weil er seinem Eid nicht untreu werden und sie nicht in diese Welt ziehen will. Dann liefert er sich selbst dem Gericht: Der Preis auf seinen Kopf soll einem Armen das Leben retten.
Einordnung
Schiller hat den Sturm und Drang auf die Bühne gebracht und ihn zugleich gerichtet. Karl will Freiheit und wird zum Mörder; Franz will Macht aus aufgeklärter Kälte und scheitert an ihr. Die Mannheimer Uraufführung wurde zur Legende; das Stück bleibt schärfer als der Löwe »in tirannos« auf dem Titelblatt. Neben Kabale und Liebe ist es der Auftakt, ohne den Schillers spätere Trauerspiele nicht zu denken sind.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
